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Fortbildung zum Rückenschullehrer
Rückenschmerzen sind eine der häufigsten Krankheitsursachen in Deutschland, etwa 80 % aller Menschen klagen einmal im Leben über Rückenschmerzen. Die Rückenschule ist das bekannteste und das am häufigsten angebotene Programm zur Prävention von Rücken- schmerzen.
Um einen effektive Rückenschule zu gewährleisten, bedarf es fundierter Kenntnisse in der Organisation und Planung von Gruppenprozessen sowie einer hohen Fachkompetenz des Rückenschulleiters. Diese Fortbildung vermittelt das notwendige Basiswissen, um Rückenschulkurse sinnvoll, kompetent und effektiv aufzubauen und durchzuführen.
Die Fortbildung gliedert sich in zwei Teile mit jeweils 30 LE.
Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreichem Anschluss die Lizenz zum Rückenschullehrer des Bundesverbandes der deutschen Rückenschulen (BdR), welche zur Durchführung von Rückenschulkursen gemäß §20 SGB V berechtigt. Die Ausbildung erfolgt nach dem Curriculum der Konföderation der deutschen Rückenschulen (KddR).
Seminarinhalte:
- Grundlagen der neuen Rückenschule
- Rückenschmerz als biopsychosozialer Ansatz
- Haltungs- und Bewegungschulung
- Schmerzverarbeitung und -bewältigung
- Kleine Spiele Spielformen
- Evaluation von Rückenschulen
| Termin: | 28.09.-30.09.2012 (Teil 1) |
| 12.10.-14.10.2012 (Teil 2) | |
| Uhrzeit: | 08:00 - 17:00 Uhr |
| Umfang: | 60 UE |
| Kursgebühr: | 450,00 € (für Nichtmitglieder im BdR) |
| 420,00 € (für Mitglieder im BdR) | |
| Kursort: | Dresden, Bildungswerk |
Hinweis
Für den Lizenzerhalt ist eine abgeschlossene Berufsausbildung als Arzt, Physiotherapeut, Masseur (Ausbildung nach 1994), Ergotherapeut, Diplomsportlehrer, Sport- und Gymnastiklehrer notwendig.
Angehörige anderer Berufe können an der BdR-Rückenschullehrerweiterbildung teilnehmen. Sie erhalten nach Abschluss der Fortbildung eine Teilnahmebescheinigung, jedoch keine Lizenz.


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